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Wissenswertes

Willkommen beim Vertrauens - Partner zu PC - Fragen
 
Achtung: Lies bis zum Ende auch den Bericht über Virenschutz-Programme 2019 der Computer-Bild
 

Ja, es ist wieder soweit:

Microsoft hat das Update 1903 (2019 März) für Windows 10 in den Umlauf gegeben!

Ab sofort kann man das halbjährige große Update bekommen. Wer es haben will, kann sich bei mir melden. Ich kann es Euch auf Euren Rechnern installieren, damit Ihr aktuell und damit geschützt durch das Stopfen von Schlupflöchern seid, die immer noch in den vorherigen Versionen sind. Auch der integrierte Virenschutz hat sich ein wenig verbessert. Haltet Euer System immer aktuell!

Wie Ihr mich erreicht, ist bekannt.

Welche Version auf Eurem System läuft erfährt Ihr, wenn Ihr den Start-Knopf mit Links drückt, dort auf das Zahnrad für Einstellungen, im erscheinenden Fenster auf System klicken, in System auf der linken Seite ganz nach unten scrollen und auf Info klicken. Dort steht unter Windows Spezifikationen Eure Versionsnummer.

 

Bisher folgende:

Versionsnummer

Wichtigste Neuerungen

1809

Cloud-Zwischenablage

1803

Timeline, Bluetooth Umgebungsfreigabe

1709

Systemweites Teilen, OneDrive Dateien nach Bedarf

1703

Paint 3D, Spielemodus, Nachtmodus

1607

Neues Startmenü, Verbesserungen bei Edge und Cortana, Windows Ink, Subsystem für Linux

1511

Kinderkrankheiten beseitigt, Aktivierung verbessert

1507

Erste Version

 

Und jetzt wieder ein paar Tipps für Euch:

 

Windows 10 schneller starten !!!
 

TIPP 1
LOG-IN PER PIN-CODE
Seit sich PC-Nutzer per Microsoft-Konto bei Windows anmelden, sind unsichere Passwörter eigentlich passé – wenn das Eintippen nur nicht so lange dauern würde… Eine sichere und schnelle Alternative zum schlechten Passwort ist die vierstellige PIN, die Sie nach Klicks auf Start, Einstellungen, Konten und Anmeldeoptionen festlegen. Dazu bei „PIN“ auf Hinzufügen klicken und den Anweisungen folgen. Beim nächsten PC-Start tippen Sie die PIN ein – fertig. Erscheint weiter das Kennwortfeld, klicken Sie zuvor unter Anmeldeoptionen aufs Tastensymbol.

 

TIPP 2
SO DEAKTIVIEREN SIE DEN SPERRBILDSCHIRM
Verdeckt der Sperrbildschirm beim PC-Start die Windows-Anmeldemaske, müssen Sie klicken, wischen oder die STRG-Taste drücken - nervig. Um die Sperre ein für alle Mal zu beseitigen, drücken Sie Win-Taste+R, tippen regedit ein und klicken auf OK und Ja. Im neuen Fenster klicken Sie je doppelt auf HKEY_LOCAL_MASCHINE, Software, Policies und Microsoft. Nach Rechtsklick auf Windows wählen Sie Neu und Schlüssel, ersetzen "Neuer Schlüssel #1" durch Personalization und drücken Enter-Taste. Nach Rechtsklick auf Personalization wählen Sie Neu und DWORD-Wert..., ersetzen "Neuer Wert #1" durch NoLockScreen, drücken zweimal die Enter-Taste, tippen 1 und klicken auf OK. Fertig.

 

TIPP 3
AUTOMATISCH ANMELDEN
Hat vor Ort niemand sonst Zugriff auf Ihren Computer, können Sie sich beim Hochfahren automatisch einloggen. Dazu drücken Sie Win-Taste+R, tippen netplwiz ein und drücken die Enter-Taste. Im neuen Fenster klicken Sie auf Ihren Benutzernamen, auf Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben und OK, tippen Ihren Benutzernamen und zweimal Ihr Kennwort ein und bestätigen mit OK. Künftig starten Sie beim Hochfahren ohne Anmelden durch.

 

TIPP 4
AKTIVIEREN SIE DEN WINDOWS-SCHNELLSTART
Windows 10 hat einen Schnellstartmodus, der zum schnelleren Hochfahren den Systemzustand beim Ausschalten speichert und später wieder einliest. Damit die Funktion auch ganz sicher aktiviert ist, drücken Sie die Win-Taste, tippen powercfg.cpl ein und drücken die Enter-Taste. Taucht nach einem Klick auf Auswählen, was beim Drücken… wie etwa ein Häkchen vor „Schnellstart aktivieren“ auf, ist alles in Ordnung. Andernfalls wählen Sie Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar, setzen den Haken und bestätigen mit Änderungen speichern. Erscheint „Schnellstart aktivierennicht, drücken Sie das Suchen-Symbol (Lupe) in der Schnellstart-Leiste, tippen cmd, klicken mit der rechten Maustaste auf Eingabeaufforderung, Als Administrator… und Ja, schreiben powercfg /hibernate on und drücken die Enter-Taste.

 

TIPP 5
STARTVERZÖGERUNGEN PRÜFEN UND STOPPEN
Viele Programme richten bei der Installation mehr oder weniger nützliche Hilfssoftware ein und kopieren diese in den sogenannten „Autostart“-Bereich von Windows. Dadurch werden die Tools bei jedem Windows-Start mitgeladen. Das Problem: Diese Trittbrettfahrer bremsen den Vorgang aus und belasten das Betriebssystem schlimmstenfalls auch im weiteren Verlauf. Mit diesem Trick ermitteln Sie die Bremswirkung solcher „Autostart“- Programme und schließen sie vom Start aus: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste und auf Task-Manager. Im neuen Fenster klicken Sie gegebenenfalls auf Mehr Details und dann auf Autostart. Nun listet Windows alle Programme auf, die es beim Start mitlädt. Wie stark eine Software den Vorgang bremst, offenbart ein Blick in die Spalte „Startauswirkungen“ rechts. Einträge mit dem Hinweis „Hoch“ und „Mittel“ sollten Sie möglichst deaktivierenunnötige oder lästige wie im Beispiel den CCleaner auch. Dazu klicken Sie jeweils darauf und wählen Deaktivieren. Sicherheitsfunktionen wie im Beispiel das Benachrichtigungssymbol von Windows Security sollten Sie nicht abschalten. Keine Sorge, wenn Ihnen nach dem Neustart eine bestimmte Funktion fehlt. Dann setzen Sie den dazugehörigen Eintrag einfach wieder auf Aktivieren.

 

TIPP 6
FREMDE DIENSTE ABSCHALTEN
Neben Autostart-Funktionen (Tipp 5) richten viele Programme Dienste ein. Auch diese unsichtbaren Spezialprogramme verzögern den Start. Um sie zu stoppen, drücken Sie die Win-Taste+R, tippen msconfig, Enter-Taste, wählen Dienste und Alle Microsoft-Dienste ausblenden. Per Klick auf Alle deaktivieren schalten Sie die Fremddienste ab, dann wählen Sie OK und Neu starten. Nun sollte Windows viel schneller bereit sein. Keine Sorge: Dienste von Virenschutzprogrammen wie Bitdefender laufen weiter. Arbeitet ein Programm nicht wie erwartet, wiederholen Sie den Tipp, setzen aber abweichend ein Häkchen vor die gleichnamigen Dienste.

 

TIPP 7
NUTZEN SIE DEN UEFI-STARTTURBO
Neuere PCs mit UEFI-Bios bieten eine Schnellstartfunktion - nicht zu verwechseln mit der Windows-Funktion in Tipp 4. Dabei bindet der PC beim Start einige Geräte wie USB-Anschlüsse nicht gleich ein, wodurch Windows deutlich schneller startet – mitunter fast doppelt so schnell. Um die Technik zu aktivieren, klicken Sie im Windows-Startmenü auf Einstellungen, Update und Sicherheit, Wiederherstellung, Jetzt neu starten, Problembehandlung, Erweiterte Optionen, UEFI-Firmwareeinstellungen und Neu starten. Im folgenden BIOS-Menü navigieren Sie zur Funktion Fast Boot, Quick Boot, Turbo Mode oder Ultra Fast Boot - meist zu finden im Menüpunkt Boot, BIOS Features oder Feature. Nach drücken der Enter-Taste wählen Sie Enabled, drücken die Enter-Taste, F10 und wieder die Enter-Taste.

 

TIPP 8
WINDOWS SCHNELLER BEENDEN UND HERUNTER-FAHREN
Das Ausschalten per Maus ist Ihnen zu umständlich? Schneller und komfortabler geht’s per Verknüpfung: Zum Einrichten klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, Neu und Verknüpfung. Im neuen Fenster tippen Sie shutdown /s /hybrid /t 0 ein, wählen Weiter, geben als Namen Herunterfahren ein und klicken auf Fertig stellen. Für ein passendes Symbol klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung, Eigenschaften, Anderes Symbol, OK, den rotweißen Powerknopf z.B. und zweimal OK. Künftig reicht ein Doppelklick aufs Symbol, um den PC auszuschalten - ziehen Sie es in die Taskleiste, reicht einer. Sollte es nicht gehen, nennen Sie die Verknüpfung in Herunterfahren.bat um.

 

TIPP 9
SCHNELLER NEU STARTEN
Den sofortigen Neustart erledigen Sie ebenfalls per Verknüpfung. Dazu wiederholen Sie Tipp 8 mit dem Befehl shutdown /r /t 0 und dem Namen Neustart. Als Symbol ein passendes Bild. Sollte es nicht gehen, nennen Sie die Verknüpfung in Neustart.bat um.

 

TIPP 10
SCHNELLER SPERREN
In Arbeitspausen sperren Sie den PC mit der Win-Taste+L - oder noch schneller per Handy. Dazu aktivieren Sie dort Bluetooth, drücken am PC die Win-Taste+I, wählen Geräte, aktivieren gegebenenfalls den Bluetooth-Schalter, klicken auf Bluetooth- oder anderes Gerät hinzufügen, Bluetooth, Ihr Gerät und Verbinden, am Handy noch auf Verbinden oder Koppel. Nach Klicks am PC auf Fertig, Startseite, Konten und Anmeldeoptionen setzen Sie einen Haken bei „Zulassen, dass Windows Ihr Gerät…“. Sobald Sie den PC mit Smartphone verlassen, wird dieser gesperrt.

 

Artikel der Computer-Bild

 

Der große Antivirus-Test: Security-Suiten 2019 im Vergleich

 

Der große Antivirus-Test von COMPUTER BILD informiert über die aktuelle Sicherheitslage und zeigt, mit welchen Security-Suiten Sie PC, Notebook und Smartphone am besten schützen.

Das gab es noch nie! Die Ergebnisse dieses COMPUTER BILD-Tests der Security-Suiten stellt einiges auf den Kopf, was in den vergangenen Jahren fast schon Gesetz war: Bisher war Kaspersky eigentlich immer eine Position auf dem Podium sicher. Bislang patzte der Windows Defender in der Virenerkennung so sehr, dass er als vollwertiges Schutzprogramm untauglich war. Und bisher boten die meisten Programme auch ohne Internetverbindung noch einen guten Schutz vor aktuellen Schädlingen. Das alles gilt dieses Mal nicht! Wie es zu diesen Überraschungen kam, warum der Windows Defender jetzt manierlich schützt und welche Software Ihren PC am besten schützt, erklärt COMPUTER BILD.

 

So gefährlich ist das Internet

 

Zwar gibt es dieses Jahr keine große neue Bedrohung wie Ransomware. Die Sicherheitslage ist aber nach wie vor kritisch: Immer mehr Varianten gefährlicher Malware nutzen immer bessere Mechaniken, um Schutzprogramme auszuhebeln. Zudem wächst die Gefahr für Ihre Daten. Denn Kriminelle sammeln nicht nur von Bundestagsabgeordneten und Politikern alles, was sie kriegen können. Cyber-Gangster horten auch die Daten von Privatpersonen oder bieten sie im Darknet zum Kauf an. Ein zuverlässiges Schutzprogramm ist daher immer noch das wichtigste Programm und darf auf keinem PC fehlen!

 

Der härteste Sicherheitstest

Damit Sie wissen, welches Schutzprogramm wirklich zuverlässig ist, hat COMPUTER BILD auch dieses Jahr die acht beliebtesten Programme getestet: Avast Internet Security, Avira Internet Security, Bitdefender Internet Security 2019, Eset Internet Security, G Data Internet Security, Kaspersky Internet Security, Norton Security und Windows Defender. Dazu führte COMPUTER BILD zahlreiche Tests im eigenen Labor durch und beauftragte mit AV-Test und AV Comparatives zusätzlich gleich zwei renommierte Testinstitute. Außerdem wurden die Testverfahren weiter verbessert und erweitert. So testeten die Experten mit einer Langzeitbeobachtung, ob die Schutzprogramme auch auf Dauer eine konstant hohe Schutzleistung bieten. Die meisten Testkandidaten hatten damit keine großen Probleme, fehlerfrei war aber keine Software.

Kaspersky mit Bruchlandung

Wie wichtig so ein Test ist, zeigt alleine das desaströse Abschneiden des ehemaligen Serien-Testsiegers Kaspersky. Wenn es ums Erkennen aktueller Schadsoftware ging, ließ das Programm von den getesteten 4.361 Schädlingen ganze 28 durch. Das ist zwar nur ein kleiner Anteil, aber ein Schädling reicht, um die Daten des Nutzers zu verschlüsseln, Passwörter zu stehlen oder den PC komplett zu übernehmen. Der ehemalige Garant für guten PC-Schutz rutschte mit dieser mangelhaften Leistung auf den letzten Platz. Deutlich besser schnitten Testsieger Bitdefender sowie Avast und G Data ab. Alle drei erkannten und blockierten sämtliche aktuellen Schädlinge korrekt.

 

Ransomware bleibt die größte Gefahr

 

Für den privaten PC-Nutzer bleibt Ransomware weiterhin die größte Gefahr. Gelingt es einer solchen Schadsoftware, die privaten Dateien zu verschlüsseln, sind diese Daten meist verloren, selbst wenn der Nutzer viel Lösegeld („Ransom“) bezahlt. Umso wichtiger ist ein zuverlässiger Schutz vor dieser Bedrohung. Aber nur Bitdefender, Avast, G Data, Norton und Avira blieben in diesem wichtigen Testpunkt fehlerfrei. Eset und Kaspersky ließen jeweils 10 Prozent der getesteten Erpresserviren durch, der Windows Defender sogar die Hälfte!

 

Reicht der Windows Defender jetzt?

 

Der Windows Defender schaffte in diesem Test mit der Note 2,7 sein bisher bestes Ergebnis. Nie war das mitgelieferte Schutzprogramm von Windows so gut. Grund dafür ist vor allem die gute Erkennung aktueller Malware – gerade mal zwei Schädlinge kamen durch. Der Defender landete damit immerhin auf Platz 5 – vor den ehemaligen Testsiegern Eset und Kaspersky. Und weil der Windows Defender kostenlos ist, stellt sich in diesem Jahr tatsächlich die Frage, ob ein kostenpflichtiges Schutzprogramm überhaupt noch nötig ist oder ob der Windows Defender nicht reicht. Das hängt davon ab, was Sie mit Ihrem PC machen und wie gut Sie sich auskennen: Wer seine Daten jederzeit von einer externen Festplatte wiederherstellen kann, kein Online-Banking am PC nutzt und im Notfall eine Windows-Neuinstallation nicht scheut, der kann das Risiko eingehen und sich auf den Defender verlassen. Im schlimmsten Fall sind ein paar Stunden PC-Arbeit fällig. Wer bei einem Virenbefall kostenpflichtige Hilfe braucht, wichtige Daten nur auf diesem PC hat oder damit Bankgeschäfte erledigt, der sollte besser ein paar Euro investieren, um seinen Computer zuverlässig zu schützen.

 

Bitdefender bleibt Testsieger

 

Wer lieber gleich auf den bestmöglichen Schutz setzt, sollte – jedenfalls derzeitBitdefender vertrauen. Das Programm erreichte in der Schutzleistung die Note 1,2 und bietet kaum Kritikpunkte. Insgesamt gab es eine 1,8 und damit den klaren Testsieg.

 

Fiese Tricks der Online-Shops

 

Ebenfalls keine Neuheit sind die Tricks, mit denen einige Anbieter versuchen, ihre Kunden in die Abofalle zu locken. Auch dieses Jahr gibt es wieder Zwangsabos, vorab ausgewählte Abos und verwirrende Beschreibungen. COMPUTER BILD hat daher Avast, Bitdefender, Kaspersky und Norton abgewertet. Gerade Sicherheitsanbieter sollten offen und ehrlich mit Kunden umgehen – Abos dürfen sie gerne anbieten, aber nicht zur Pflicht machen.

 

FAZIT

 

Die Ergebnisse des diesjährigen Sicherheitstests wirbeln einiges durcheinander, was lange Bestand hatte. Er zeigt damit, wie wichtig es ist, regelmäßig die Schutzleistung der Programme zu überprüfen. Bitdefenders Leistung blieb konstant gut, weshalb der Hersteller erneut den Testsieg holen konnte.

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